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großraumdichten,
das
sind die poeten pauline füg und tobias heyel, sowie der komponist
ludwig berger.
das trio präsentiert bis zu 120 minuten spoken word-performance
mit live-electronics, das heißt: gelebte texte aus eigener
feder, die von elektronischer musik begleitet werden.
seit nunmehr fünf jahren bereisen pauline füg und tobias
heyel die poetry slam-bühnen, kunst- und literaturfestivals
im deutschsprachigen raum einzeln – und seit 2005 auch gemeinsam.
sowohl ihre solo- als auch ihre teamtexte, die ihre wurzeln im bereich
des spoken word und der performance poesie haben, sind poetische
perlen, die alltägliches und allzu menschliches ins lyrische
gewand kleiden. ihr vortrag vermittelt dem zuschauer ein wohlig-schmunzliges
bis wohlig-ernstes gefühl, stets aber gelingt es den beiden
künstlern, das publikum zu ergreifen und die angesprochenen
themen sowie den klang ihrer sprache und stimmen noch lange nachhallen
lassen.
verstärkung bekamen die beiden spoken-word-poeten 2007 vom
multiinstrumentalisten und elektro-klangbastler ludwig berger, der
mit seinem triphop und fairytale-elektrofolk-stil ihren sprechtexten
eine weitere ebene verleiht.
„die
elektronisch-minimalistischen klänge des ludwig berger ergänzen
leichtfüßig die szenerie. sie klingen wie ein spaziergang
auf der strandpromenade am letzten urlaubstag - glücklich-entspannt
und voller melancholie.“ (mitteldeutsche zeitung, 07.07.08)
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